Seroquel Erfahrungsberichte und Beipackzettel

Gerne könnt ihr hierzu Kommentieren und Erfahrungsberichte schreiben. Zu Seroquel Nebenwirkungen und Wirkung könnt ihr euch auch im http://community.psycho-alex.de/forum/index  austauschen.

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Anwendungsgebiete von Seroquel 100mg

Das Präparatenthält den Wirkstoff Quetiapin. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden.
Das Arzneimittel kann zur Behandlung verschiedener Krankheiten angewendet werden, wie:

  • Bipolare Depression: Hier können Sie sich möglicherweise traurig fühlen oder es kann vorkommen, dass Sie sich niedergeschlagen fühlen, sich schuldig fühlen, ohne Kraft sind, Ihren Appetit verlieren oder nicht schlafen können.
  • Manie: Hier können Sie sich möglicherweise sehr aufgeregt, in Hochstimmung, aufgewühlt, enthusiastisch oder überaktiv fühlen oder ein vermindertes Urteilsvermögen haben und dabei aggressiv oder aufbrausend sein.
  • Schizophrenie: Hier können Sie möglicherweise Dinge hören oder fühlen, die nicht da sind, Dinge glauben, die nicht wahr sind oder Sie können sich ungewöhnlich argwöhnisch, ängstlich, verwirrt, schuldig, angespannt oder niedergeschlagen fühlen.

Auch wenn Sie sich besser fühlen, kann es sein, dass Ihr Arzt Ihnen weiterhin das Präparat verordnet.

Anwendungsbeschränkungen und Warnungen

Absolute Gegenanzeigen von Seroquel 100mg

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie

  • überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff Quetiapin oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sind

gleichzeitig eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • bestimmte Arzneimittel gegen HIV-Infektionen,
  • Azol-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen),
  • Erythromycin- oder Clarithromycin-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen),
  • Nefazodon-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen).

Bitte nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn dieses auf Sie zutrifft. Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.

Patientenhinweis

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
Bevor Sie das Präparat einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn

  • Sie oder eines Ihrer Familienmitglieder an Herzproblemen, z. B. Herzrhythmusstörungen, leiden oder gelitten haben oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihren Herzschlag beeinflussen können.
  • Sie niedrigen Blutdruck haben.
  • Sie bereits einen Schlaganfall erlitten haben, insbesondere wenn Sie schon etwas älter sind.
  • Sie Probleme mit der Leber haben.
  • Sie bereits einen Krampfanfall hatten.
  • Sie an der Zuckerkrankheit leiden oder bei Ihnen das Risiko einer Zuckerkrankheit besteht. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, sollte Ihr Arzt Ihre Blutzuckerwerte überprüfen, solange Sie das Arzneimittel einnehmen.
  • Sie wissen, dass die Anzahl Ihrer weißen Blutzellen schon einmal erniedrigt war (verursacht durch Medikamente oder von allein entstanden).
  • Sie älter sind und an Demenz (Verlust von Hirnfunktionen) leiden. Wenn dieses auf Sie zutrifft, sollte das Präparat nicht eingenommen werden, da die Gruppe der Arzneimittel, zu der das Präparat gehört, bei älteren Patienten mit Demenz das Risiko für Schlaganfälle oder in einigen Fällen das Sterberisiko erhöhen kann.
  • Sie oder ein Verwandter schon einmal venöse Thrombosen (Blutgerinnsel) hatten, denn Arzneimittel wie dieses werden mit dem Auftreten von Blutgerinnseln in Verbindung gebracht.

Informieren Sie Ihren Arzt unverzüglich, wenn bei Ihnen eines der folgenden Anzeichen auftritt, nachdem Sie das Arzneimittel eingenommen haben:

  • eine Kombination aus Fieber, starker Muskelsteifheit, Schwitzen oder eingetrübtem Bewusstsein (eine Störung, die als " malignes neuroleptisches Syndrom" bezeichnet wird). Es kann eine sofortige medizinische Behandlung erforderlich sein.
  • unkontrollierbare Bewegungen, hauptsächlich des Gesichtes oder der Zunge,
  • Schwindel oder ein starkes Schläfrigkeitsgefühl. Dies kann bei älteren Patienten zu einem vermehrten Auftreten von unfallbedingten Verletzungen (Stürzen) führen.
  • Krampfanfälle
  • eine lang andauernde und schmerzhafte Erektion (Priapismus)

Diese Beschwerden können durch diesen Arzneimitteltyp verursacht werden.

Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression

Wenn Sie depressiv sind, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Behandlung verstärkt sein, denn alle Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen brauchen einige Zeit, bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger. Diese Gedanken können auch verstärkt sein, wenn Sie plötzlich aufhören, Ihre Arzneimittel einzunehmen. Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidgedanken und/oder Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter Depressionen litten.
Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.
Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erzählen, dass Sie depressiv sind. Bitten Sie diese Person, die Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie auf, Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck hat, dass sich Ihre Depression verschlimmert oder wenn sie sich Sorgen über Verhaltensänderungen bei Ihnen macht.
Bei Patienten, die das Präparat einnehmen, wurde eine Gewichtszunahme beobachtet. Sie und Ihr Arzt sollten regelmäßig Ihr Gewicht überprüfen.

Auswirkungen auf Untersuchungen zu Arzneimitteln im Urin

Wenn bei Ihnen eine Urinuntersuchung auf Arzneimittel durchgeführt wird, kann die Einnahme des Arzneimittels bei Verwendung bestimmter Testmethoden positive Ergebnisse für Methadon oder bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, die trizyklische Antidepressiva (TZAs) genannt werden, zur Folge haben, auch wenn Sie Methadon oder TZAs nicht einnehmen. In diesem Fall kann ein gezielterer Test durchgeführt werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Die Tabletten können Sie schläfrig machen. Fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, solange Sie Ihre individuelle Reaktion auf die Tabletten nicht kennen.

Schwangerschaftshinweis

Sprechen Sie vor der Einnahme des Arzneimittels mit Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger sind, schwanger werden wollen oder stillen. Sie sollten das Präparat in der Schwangerschaft nicht einnehmen, außer wenn es mit Ihrem Arzt besprochen wurde.

Das Arzneimittel sollte in der Stillzeit nicht eingenommen werden.
Bei neugeborenen Babys von Müttern, die das Arzneimittel im letzten Trimenon (letzte drei Monate der Schwangerschaft) einnahmen, können folgende Symptome auftreten: Zittern, Muskelsteifheit und/oder -schwäche, Schläfrigkeit, Ruhelosigkeit, Atembeschwerden und Schwierigkeiten beim Stillen. Wenn Ihr Baby eines dieser Symptome entwickelt, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren.

Dosierung von Seroquel 100mg

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Ihr Arzt wird über Ihre Anfangsdosis entscheiden. Die Erhaltungsdosis (tägliche Dosis) ist von Ihrer Erkrankung und Ihrem Bedarf abhängig. Sie liegt üblicherweise zwischen 150 mg und 800 mg.
Beenden Sie die Einnahme der Tabletten nicht (auch nicht, wenn Sie sich besser fühlen), außer auf Anraten Ihres Arztes.

Leberprobleme

Wenn Sie Leberprobleme haben, kann Ihr Arzt Ihre Dosis anpassen.

Ältere Patienten

Wenn Sie älter sind, kann Ihr Arzt Ihre Dosis anpassen.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Das Präparat wird für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht empfohlen.

Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als von Ihrem Arzt verordnet wurde, können Sie sich schläfrig und schwindelig fühlen und bei Ihnen können unregelmäßige Herzschläge auftreten. Wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren behandelnden Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus. Bitte nehmen Sie die Tabletten mit.

Wenn Sie die Einnahme vergessen haben

Sollten Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie es bemerken.
Wenn es schon fast Zeit für die Einnahme der nächsten Dosis ist, dann warten Sie so lange. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Tabletteneinnahme nachzuholen.

Wenn Sie die Einnahme abbrechen

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels plötzlich abbrechen, kann dies zu Schlaflosigkeit (Insomnie) führen oder Sie fühlen sich schlecht (Übelkeit) oder Sie können an Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel oder Gereiztheit leiden. Ihr Arzt wird Ihnen unter Umständen empfehlen, die Dosis schrittweise zu reduzieren, bevor die Behandlung beendet wird.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Nebenwirkungen

Psychopharmaka BildWie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Sehr häufig (kann mehr als 1 Anwender von 10 betreffen):

  • Schwindel (kann zu Stürzen führen), Kopfschmerzen, Mundtrockenheit
  • Schläfrigkeit, die vergehen kann, wenn Sie das Präparat länger einnehmen (kann zu Stürzen führen)
  • Absetzsymptome (d. h. Beschwerden, die auftreten, wenn Sie die Einnahme des Präparates beenden) beinhalten Schlaflosigkeit (Insomnie), Übelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel und Gereiztheit. Schrittweises Absetzen über einen Zeitraum von mindestens 1 bis 2 Wochen ist ratsam.
  • Gewichtszunahme
  • ungewöhnliche Muskelbewegungen. Dies beinhaltet Schwierigkeiten zu Beginn einer Bewegung, Zittern und Ruhelosigkeit oder Steifheit der Muskulatur ohne Schmerzen.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Anwendern betreffen):

  • erhöhter Herzschlag
  • ein Gefühl von Herzklopfen, Herzrasen oder unregelmäßigem Herzschlag
  • Verstopfung, Magenbeschwerden (Verdauungsstörungen)
  • Anschwellen von Armen oder Beinen
  • niedriger Blutdruck, wenn Sie aufstehen. Dies kann zu Schwindel oder Ohnmacht führen (kann zu Stürzen führen).
  • erhöhte Blutzuckerwerte
  • verschwommenes Sehen
  • ungewöhnliche Träume und Albträume
  • vermehrtes Hungergefühl
  • Gefühl der Gereiztheit
  • Schwierigkeiten beim Sprechen und mit der Sprache
  • Suizidgedanken und eine Verschlimmerung Ihrer Depression
  • Kurzatmigkeit
  • Erbrechen (hauptsächlich bei älteren Patienten)
  • Fieber

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Anwendern betreffen):

  • Krampfanfälle
  • Überempfindlichkeitsreaktionen, die Blasenbildung, Schwellungen der Haut und Schwellungen im Mundbereich beinhalten können
  • unangenehme Empfindungen in den Beinen (das so genannte Restless Legs Syndrom)
  • Schluckschwierigkeiten
  • unkontrollierbare Bewegungen, hauptsächlich des Gesichtes oder der Zunge
  • Potenzstörungen
  • Zuckerkrankheit (Diabetes)
  • Verschlechterung einer bestehenden Zuckerkrankheit
  • Veränderung der elektrischen Aktivität des Herzens sichtbar im EKG (QT-Verlängerung)
  • langsamere Herzfrequenz als normal. Dies kann zu Beginn der Behandlung auftreten und mit niedrigem Blutdruck und Ohnmacht einhergehen.
  • Schwächegefühl, Ohnmacht (kann zu Stürzen führen)
  • verstopfte Nase

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Anwendern betreffen):

  • eine Kombination aus hoher Körpertemperatur (Fieber), Schwitzen, Muskelsteifheit, starker Benommenheit oder Ohnmacht (eine Erkrankung, die als „ malignes neuroleptisches Syndrom" bezeichnet wird)
  • gelbliche Verfärbung von Haut und Augen (Gelbsucht)
  • Leberentzündung (Hepatitis)
  • langanhaltende und schmerzhafte Erektion (Priapismus)
  • Anschwellen der Brüste und unerwartete Milchproduktion in den Brüsten (Galaktorrhö)
  • Menstruationsstörungen
  • Blutgerinnsel in den Venen, vor allem in den Beinen (mit Schwellungen, Schmerzen und Rötungen der Beine), die möglicherweise über die Blutbahn in die Lunge gelangen und dort Brustschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Atmen verursachen können. Wenn Sie eines dieser Symptome bei sich beobachten, holen Sie bitte unverzüglich ärztlichen Rat ein.
  • verminderte Körpertemperatur (Hypothermie)
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • eine Kombination aus drei oder mehr der folgenden Veränderungen (so genanntes „ metabolisches Syndrom" ): Zunahme von Fetteinlagerungen im Bauchbereich, Verringerung des Blutwertes von „ gutem Cholesterin" (HDL-Cholesterin), Anstieg bestimmter Blutfettwerte (sogenannte Triglyceride), hoher Blutdruck und Anstieg des Blutzuckerwertes

Sehr selten (kann bis zu 1 Anwender von 10 000 betreffen):

  • starker Hautausschlag, Blasen oder rote Flecken auf der Haut
  • schwere Überempfindlichkeitsreaktion (so genannte Anaphylaxie), die eine erschwerte Atmung oder einen Schock auslösen kann
  • schnelles Anschwellen der Haut, üblicherweise im Bereich der Augen, Lippen und des Halses (Angioödem)
  • schwerwiegende Hauterkrankung mit Blasenbildung im Bereich von Mund, Augen und Genitalien („ Stevens-Johnson-Syndrom" )
  • unangemessene Ausschüttung eines Hormons, das das Urinvolumen kontrolliert
  • Zersetzen von Muskelfasern und Muskelschmerzen (Rhabdomyolyse)

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

  • Hautausschlag mit unregelmäßigen roten Flecken (Erythema multiforme)
  • Schwere, plötzliche allergische Reaktion mit Symptomen wie Fieber und Blasenbildung auf der Haut und Abschälen der Haut (Toxische epidermale Nekrolyse)

Die Gruppe von Arzneimitteln, zu der das Präparat gehört, kann Herzrhythmusstörungen verursachen. Diese können erheblich sein und in schwerwiegenden Fällen tödlich verlaufen.

Manche der Nebenwirkungen können nur erkannt werden, wenn ein Bluttest durchgeführt wird, wie z. B. eine Änderung bestimmter Blutfettwerte (Triglyceride und Gesamtcholesterin) oder des Blutzuckerwertes, Veränderungen der Anzahl an Schilddrüsenhormonen in Ihrem Blut, erhöhte Leberenzymwerte, ein Abfall der Anzahl bestimmter Blutzellen, Abfall der Anzahl an roten Blutzellen, Anstieg der Kreatinphosphokinase im Blut (ein Enzym, das in den Muskeln vorkommt), Abfall des Natriumgehaltes im Blut und ein Anstieg des Blutspiegels des Hormons Prolaktin. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen Fällen zu folgenden Nebenwirkungen führen:

  • Bei Männern und Frauen schwellen die Brüste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den Brüsten.
  • Bei Frauen bleibt die monatliche Regelblutung aus, oder es kommt zu unregelmäßigen Regelblutungen.

Ihr Arzt wird Sie auffordern, von Zeit zu Zeit Bluttests durchführen zu lassen.

Kinder und Jugendliche

Die gleichen Nebenwirkungen, die bei Erwachsenen auftreten können, können auch bei Kindern und Jugendlichen auftreten.
Die folgende Nebenwirkung wurde ausschließlich bei Kindern und Jugendlichen beobachtet:

Sehr häufig (kann mehr als 1 Anwender von 10 betreffen):

  • Erhöhung des Blutdrucks.

Die folgenden Nebenwirkungen wurden häufiger bei Kindern und Jugendlichen beobachtet:

Sehr häufig (kann mehr als 1 Anwender von 10 betreffen):

Zunahme der Menge des Hormons Prolaktin im Blut. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen Fällen zu folgenden Nebenwirkungen führen:

  • Bei Jungen und Mädchen schwellen die Brüste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den Brüsten.
  • Bei Mädchen bleibt die monatliche Regelblutung aus, oder es kommt zu unregelmäßigen Regelblutungen.
  • gesteigerter Appetit
  • Erbrechen

Häufig (kann bis zu 1 Anwender von 10 betreffen):

  • Schwächegefühl, Ohnmacht (kann zu Stürzen führen)
  • verstopfte Nase
  • Gefühl der Reizbarkeit.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Wenn mehrere Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Wirkungen und Nebenwirkungen der Arzneimittel können dadurch verändert werden. Ob eine Wechselwirkung auftritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Sprechen Sie daher immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um zu klären, ob eine Wechselwirkung für Sie tatsächlich eine Rolle spielt. Nur Arzt oder Apotheker können Ihre individuellen Risikofaktoren für eine Wechselwirkung abschätzen. Falls notwendig können Arzt oder Apotheker entsprechende Maßnahmen veranlassen. Setzen Sie vom Arzt verordnete Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab.

Seroquel 100mg darf nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet werden, die folgende Wirkstoffe enthalten:

  • Amprenavir
  • Atazanavir
  • Clarithromycin
  • Erythromycin
  • Fluconazol
  • Fosamprenavir
  • Indinavir
  • Itraconazol
  • Ketoconazol
  • Lopinavir
  • Ritonavir
  • Telithromycin

Es besteht ein großes Risiko für eine schwere, eventuell sogar lebensbedrohliche Wechselwirkung.
Bitte sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt.

Außerdem sind weitere Wechselwirkungen zwischen "Seroquel 100mg" und anderen Arzneimitteln bekannt. Wenn Sie noch andere Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Apotheker, um zu klären, ob es eventuell zu Wechselwirkungen mit "Seroquel 100mg" kommen kann.

Ausführlicher Artikel zu Seroquel 

Nebenwirkungen von Seroquel findet ihr hier: https://psychopharmakon.de/psychopharmaka/seroquel 

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Erfahrungsberichte von Seroquel 

 

Kommentare (17)

Rated 3 out of 5 based on 2 voters
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Ich habe das Medikament auch ca. 2 Jahre genommen und mich damit durchs Leben gequält. 800mg am Anfang, ich war Mitte 20 körperlich top fit und kam die Treppe nicht mehr hoch. Insgesammt hatte ich keine Interessen mehr, an nichts mehr Freude,...

Ich habe das Medikament auch ca. 2 Jahre genommen und mich damit durchs Leben gequält. 800mg am Anfang, ich war Mitte 20 körperlich top fit und kam die Treppe nicht mehr hoch. Insgesammt hatte ich keine Interessen mehr, an nichts mehr Freude, habe 15Kg zugenommen, war aufgeschwämmt, hatte Hautprobleme, war immer müde und es war mir alles egal. Ich habe das Medikament umstellen lassen auf Abilify und dann das auch unter ärztlicher Begleitung wieder abgesetzt. Heute bin ich erfolgreich selbstständig, nehme keine Psychopharmaka mehr. Den Unterschied merkt man. Man kann plötzlich wieder Gefühle empfinden (also etwas außer "ist mir egal"). Aber auch Jahre später sind noch gesundheitliche Probleme durch die Medikamenteneinnahme vorhanden. Schwindel, Schwacher Kreislauf, extrem niedriger Blutdruck, Erinnerungslücken... Es ist sehr schwer damit z.t. am normalen Leben teilzunehmen, bzw. es war extrem schwer wieder in Berufstätigkeit usw. einzusteigen... Ich kann jedem Menschen nur raten, nicht zu versuchen mit Medikamenten Syntomen zu überdecken, sondern nach der Ursache zu suchen, weshalb er krank geworden ist und daran zu arbeiten. Viel Kraft dafür!

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Quetiapin 75 - 100 mg unretadiert zum Schlafen.

Einsatz bei: Depression und instabile emotionale Dysregulation ( Persönlichkeitsstörung)

Einnahme seit 2014 stets gleichbleibende Dosis.
Gute Vertraulichkeit.
Seltener: Muskelzucken der...

Quetiapin 75 - 100 mg unretadiert zum Schlafen.

Einsatz bei: Depression und instabile emotionale Dysregulation ( Persönlichkeitsstörung)

Einnahme seit 2014 stets gleichbleibende Dosis.
Gute Vertraulichkeit.
Seltener: Muskelzucken der unteren Extremitäten
Intermittietend nächtliches Hungererwachen.
Kaum Gewichtszunahme ( kleiner 5 kg)
Kann positiv unterstützend bei paralytischem analysieren sein.

Ich persönlich kann dieses Medikament empfehlen, in Abhängigkeit der Diagnose, Symptome und sonstigen Besonderheiten.

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In einer hohen Dosis Seroquel wollte ich nur noch schlafen und war wie ein Zombi. Eine gute Erfahrung kann ich leider nicht feststellen. Es hat einfach bei mir nicht gewirkt und hatte mehr Nebenwirkungen als überhaupt eine positive Wirkung.

Für...

In einer hohen Dosis Seroquel wollte ich nur noch schlafen und war wie ein Zombi. Eine gute Erfahrung kann ich leider nicht feststellen. Es hat einfach bei mir nicht gewirkt und hatte mehr Nebenwirkungen als überhaupt eine positive Wirkung.

Für mich das falsche Medikament.
Anderen hat es aber geholfen. Mir nicht!

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  1. 1 / 5
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Seroquel ist bisher nicht ausreichend erforscht. Es ist nicht sinnvoll es für bipolare einzusetzen. die nebenwirkungen (extreme Müdigkeit) sind zu stark.

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Liebe Leser,
Seroquel bringt euch nichts es macht euch hauptsächlich müde und ihr werdet immer und immer verträumter. Meiner Meinung wurde dieses Medikament gemacht um uns abzustellen. Es macht uns so Müde das wir kaum noch was merken. Dazu...

Liebe Leser,
Seroquel bringt euch nichts es macht euch hauptsächlich müde und ihr werdet immer und immer verträumter. Meiner Meinung wurde dieses Medikament gemacht um uns abzustellen. Es macht uns so Müde das wir kaum noch was merken. Dazu nimmt man sehr viel zu... damit bringt uns das Medikament zum essen somit zwingt es uns dazu frustfressen zu machen

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Hallo
Nur ganz kurz. Ich glaube bei allen Medis kann man nicht von einen auf den anderen schließen. Jeder reagiert anders. Wäre schön wenn alle gleich reagieren würden, dann würde man sich das positive raussuchen. Aber so ist das halt mal. Viel...

Hallo
Nur ganz kurz. Ich glaube bei allen Medis kann man nicht von einen auf den anderen schließen. Jeder reagiert anders. Wäre schön wenn alle gleich reagieren würden, dann würde man sich das positive raussuchen. Aber so ist das halt mal. Viel Glück mit EUREN Medis.;)

Ciao gretel62

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Hallo
Ich bin 22 Jahre alt und leide seit zirka 7 Jahren an chronischen Schlafstörungen und Depressionen. Deshalb bekam ich erst dominal, was mir nichts brachte, dann zobiklon und stangnyl,was auch nicht gerade besser war verschrieben. Zum...

Hallo
Ich bin 22 Jahre alt und leide seit zirka 7 Jahren an chronischen Schlafstörungen und Depressionen. Deshalb bekam ich erst dominal, was mir nichts brachte, dann zobiklon und stangnyl,was auch nicht gerade besser war verschrieben. Zum ersten mal bekam ich eine Quetiapin 50mg von meinem Bruder der diese verschrieben bekommt. Ich konnte das erste mal richtig gut schlafen ohne auch nur einmal nachts in Panik und mit Herzrasen auf zu wachen. Ich hatte an Nebenwirkungen nur morgens Mundtrockenheit und kurz nach der Einnahme Schwindel und müdigkeitserscheinungen was mir aber half und hilft ein zu schlafen. Ich kann dieses Medikament nur empfehlen denn, zumindest ist es bei mir so das ich auch Stunden nach dem aufwachen noch keine depressionen mehr habe und wieder ganz glücklich mit mir bin. Ist eigentlich zu empfehlen wenn man nicht zu Drogen greifen will, davon gibt es ja ne Menge die auch helfen, aber das empfehle ich niemandem. Ich hoffe dieser Beitrag ist hilfreich für jemanden.
LG Manuel

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Hallo
ich bin 17 Jahre alt und nehme nun seit 4 Monaten Seroquel. Jeden abend 300mg.
Ich hatte eine Psychose mit einer Panikstörung ausgelöst durch starken Cannabiskonsum.
Jetzt bin ich clean und Seroquel hat mein Leben gerettet!!!
Die Psychose...

Hallo
ich bin 17 Jahre alt und nehme nun seit 4 Monaten Seroquel. Jeden abend 300mg.
Ich hatte eine Psychose mit einer Panikstörung ausgelöst durch starken Cannabiskonsum.
Jetzt bin ich clean und Seroquel hat mein Leben gerettet!!!
Die Psychose war so stark, das ich nichtmehr leben wollte!
Ich habe keinerlei beschwerden wie z.B. Müdigkeit oder sonst etwas....Scheiße ist nur, das ich durch das Medikament etwas zugenommen hab. Aber hauptsache gesund!
Also ich kann nur sagen, super Medikament!!!
LG

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Hallo erst mal.
Mein Problem ist , schwere Depressionen mit manisch Depressiven aspekten.
Bekomme seit ca 5 Jahren Seroquel in einer stärke von 400.
Eine halbe Stunde nach der Einname zieht es mir die Füße weg und ich bin für 12 bis 15 Stunden...

Hallo erst mal.
Mein Problem ist , schwere Depressionen mit manisch Depressiven aspekten.
Bekomme seit ca 5 Jahren Seroquel in einer stärke von 400.
Eine halbe Stunde nach der Einname zieht es mir die Füße weg und ich bin für 12 bis 15 Stunden völlig Kraftlos.
Meine Gedanken sind auch zum größten teil Paralisiert.
Das Zeug macht mich zu einem Willenlosen Zombie.
Leider ist es das einzige Zeug, das anscheinend meinem Kopf Helfen kann.
Ausserdem habe ich stark zu genommen.
Habe schon viele Medikamente versucht, komme aber immer wider auf Seroquel zurück.
Es ist nicht gerade ein schönes Leben wenn man die Marionette eines Medikamentes ist.
Habe mit der Zeit alle Bekannten und Freunde verlohren, weil ich Kraftlos und Interressenlos in meiner Wohnung hause.
Kann nur jeden sagen.: Hände weg von Seroquel oder Quetiapin.

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Ich finde Seroquel 100mg das ich bekomme nach schweren Unfall und Schädelhirntrauma! ist mit nur schwindlich , und müsste 1+1+1+2 einnehmen über den Tag, ich finde sogar das tödlich !!

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Ich nehme Seroquel jetzt seit 6 Jahren und ich kann mich letztendlich nur freuen, dass mal jemand auf die Idee kam, mir dieses Medikament in Kombi mit anderen Medikamenten zu verschreiben!
Nehme es allerdings nur noch abends! Da es...

Ich nehme Seroquel jetzt seit 6 Jahren und ich kann mich letztendlich nur freuen, dass mal jemand auf die Idee kam, mir dieses Medikament in Kombi mit anderen Medikamenten zu verschreiben!
Nehme es allerdings nur noch abends! Da es schlafanstoßend ist und habe ich endlich einen wirklich erholsamen Schlaf.
Ach ja, ich leide an Depressionen und Angststörungen und bin seit der Einnahme um einges stabiler geworden!
Nebenwirkungen? Fehlanzeige!

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Servus, bin 20 Jahre alt und nehme Seroquel jetzt insg. seit Jahren.
Ich würde sagen ich hatte eine ordentliche Depression gehabt und da ich damals auch Kiffer war hat mein Psychater gedacht es läge daran. Ich hatte die gleichen Nebenwirkungen...

Servus, bin 20 Jahre alt und nehme Seroquel jetzt insg. seit Jahren.
Ich würde sagen ich hatte eine ordentliche Depression gehabt und da ich damals auch Kiffer war hat mein Psychater gedacht es läge daran. Ich hatte die gleichen Nebenwirkungen wie hier schon beschrieben worden ist.
Es wirkt zwar zum Schlafen würde ich sagen perfekt, aber man schläft dann auch wie ein Stein. Ich könnte manchmal 12 Std. am Stück schlafen. Ich habe von 25 mg bis 600 mg Dosen genommen. Ich muss dazu sagen das es nicht nur die Depression war. Anfangs war es nur die Depression , die war fast verheilt jedoch trotzdem seroquel weitergekommen , hab es mehrmals abgesetzt eigenständig und kann nur davon abraten . Kompletter Todestrip (von schwitzen,Übelkeit,Fieber) Niemals Seroquel schnell absetzten ! Ganz langsam absetzen ( am besten die Tabletten zerkleinern bis hin zu mg Angaben weniger und weniger nehmen ) .
So das dazu. Ich habe bisher 2 Klinikaufenthalte hinter mir. Das war letztes Jahr 1 im Entzug und dieses Jahr 1 mal in Therapie 2 Monate ) Grund für Entzug war eine Drogen inizieierte Psychose. Ich muss dazu sagen ich habe viel gelebt viel gefeiert . Körper Kopf und Geist habe ich oft krass beansprucht. Seit dem Klinikaufenthalt in diesem Jahr nehme ich nicht nur seroquel 200 mg sondern auch noch amisulprid (solian) 200 mg, Sertralin (antidepressiva) 200 mg . Ich muss dazu sagen das ich das kenne das man sich durch seroquel auf jeden Fall in seiner Gefühlswelt stark verändert. Auch dauert es extrem lange bis Körper Kopf Geist halbwegs drauf klar kommen. Als bei mir die Nebenwirkungen endlich weg waren lernte ich mehr oder weniger damit zu leben. Meine Psyche hat sich in vielen Dingen verändert. Es gibt Positives wie Negatives.
Positives-> kann man fast wie ein Schlafmittel sehen bzw extremen Tiefschlaf (falls man das mag/war bei mir gut als ich nicht nachdenken wollte abends und einfach schlafen wollte. Es strukturiert den Kopf bzw wie soll ich sagen das denken. Ich konnte meine Gedanken besser sortieren. Meine Psychose ist jetzt schon seit einiger Zeit weg und das ich angeblich Anzeichen von Schizophrenie hatte stell ich auch mal als nicht bestätigt ein. Deswegen frag ich mich das auch der Grund warum ich hier unterwegs bin um zu sehen wie andere Leute mit diesen Medis umgehen klarkommen. ich muss unbedingt wieder einen Termin bei dem typen da ausmachen und irgendwie langsam Emd das amisulprid absetzten ich weiß ja noch nicht mal was es genau bewirkt ich habe halt aus meiner Depression u meiner Psychose rausgefunden aber ich glaube das wäre irgendwann so oder so passiert (das hat das nur beschleunigt). Ich kann halt nur sagen ja es hat geholfen um von meinen lsd trips runter zu kommen aber ssh at auch vieles im negativen verändert.
Negativ -> gefühlswelt stark verändert ich sage immer es formt die Psyche es verändert irgendwie. Ich weiß nicht ob es von den medis kommt oder halt weil ich 1 Jahr durchgehend feiern war bis ich ne Psychose hatte. es stumpft die Gefühle ab vor allem am Anfang wenn man es nimmt ist es extrem. ich glaube es gibt menschen die auf jeden fall mit seroquel klar kommen vor allem glaub ich in niedrigen dosen können die negativ Symptome positiv empfunden werden. Ich mein wenn man ne Trennung hat Depression oder nen trip von denen sie ned runter kommen da kann das ja dann helfen . Ich meine mal weniger nachdenken bzw Gedanken sortieren würden viele ja Gerne.

Resultat ist halt meiner Meinung nach das man da Abwegen muss. Ich werde versuchen und das sollte jeder auf diese Tabletten zu verzichten. Ich habe entwischen gelernt meine Psyche zu verändern und in dieser Matrix hab ich mich halt irgendwie verloren die richtigen Stoffe bei fehlenden Stoffen im kopf können halt auch den perfekt ausgeglichenen menschen ergeben. Ist halt wie ein Buch voller Rezepte im Kopf. Wer weiß schon was wer davon brauch und was nicht. Aber es ist ja klar das es etwas tut. Da sollte man sich nicht wundern !
Nehmt sowas nur wenn ihr wirklich Probleme habt und sobald ihr ne Depression oder ähnliches hinter euch habt setzt es auch wieder ab. Will gar nicht wissen was das zeug bei mir schon angerichtet hat über die 2 Jahre. Vill. bissl übertrieben gedacht aber ka ich weiß es nicht.

So das wars dann von mir also überlegt euch was ist euer problem . erklärt euren im besten fall fast freundschaftlich vertrauten Psychiater einfach was ihr wollt was ist euer problem. Denkt ihr zu viel nach. Kommt ihr nicht zur ruhe. Seit ihr paranoid .Habt ihr sozieizied Gedanken. Das wichtigste ist der typ muss es drauf haben der muss Ahnung haben was da wie im kopf abgeht .

Also bis dann wünsche euch alles gute und was auch immer ihr für Probleme habt.
Denkt immer an das wichtigste im Leben : Liebe Freunde und versucht den kopf zu heben es gibt zumind. in unserer generation einen schönen Planeten auf denen wir leben viele menschen Chancen und warsch auch leben.

So macht's gut Hoffe ich kann helfen .

Piece Love Harmony

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ich nehme quetiapin
seit c. 6 monaten in der letzten zeit kann ich kaum noch schlafen,alpträume,und sehr starkes schwitzen. für mich ist dieser zustand mitlerweile unerträglich.
auserdem mache ich noch einen entzug von bromazepan durch. hat...

ich nehme quetiapin
seit c. 6 monaten in der letzten zeit kann ich kaum noch schlafen,alpträume,und sehr starkes schwitzen. für mich ist dieser zustand mitlerweile unerträglich.
auserdem mache ich noch einen entzug von bromazepan durch. hat jemand tips für mich

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Also ich nehme das Seroquel seit Juni und seither habe ich Probleme mit der Schildtrüse.
Ich hatte Unterfunktion der Schildrüse nun stimmt der Wert garnicht mehr,denn jetzt ist es
zur Überfunktion geworden .Ich muss dieses Medikament wieder absetzen.

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Mir hat Seroquel rein gar nichts gebracht!
Hab mit 25mg angefangen, dann 50, dann 100, dann 150, 200, 250...
Sagt alles, denke ich...

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:)
O.k. es ist ein Neuroleptikum. Ich nehme es mit Sertralin zur Augmentation meiner Depression seit einem Jahr ein.
100 mg das Retardierte zur Nacht, dazu 100 mg bei Bedarf, das unretardierte.
Anfangs, gebe ich zu, war es schwer einzuschätzen....

:)
O.k. es ist ein Neuroleptikum. Ich nehme es mit Sertralin zur Augmentation meiner Depression seit einem Jahr ein.
100 mg das Retardierte zur Nacht, dazu 100 mg bei Bedarf, das unretardierte.
Anfangs, gebe ich zu, war es schwer einzuschätzen. Da es mal sedierte, mal nicht.
Nach einer Woche, muss ich zugeben, genoss ich das Einschlafen und entspannen. Kein Hin- und Herwälzen Nachts.
Ich hatte keine Nebenwirkungen bis jetzt und kann gut damit umgehen. Auch einen Hangover am Morgen verspüre ich nicht.
Auch nahm ich unter Seroquel nicht zu. Da ich auch Diabetiker bin, habe ich auch keine Schwankungen mit dem Blutzucker.
Da ich eine verantwortungsvolle Tätigkeit ausübe, muss ich sagen, das unter der momentanen Besserung der Depri ich ausgeglichener bin und ich meine alte Leistungsfähigkeit wieder gewonnen habe.
Ich fühle mich nicht fremdgesteuert oder in einer Zwangsjacke!
Habe aber das Autofahren ein halbes Jahr seinlassen, bis ich die Wirkungen einschätzen lernte. Und ein dreimonatiges EKG gehört bei Neuroleptika auch dazu.
Fazit: Quetiapin war mir eine Stütze bis das geeignete Antidepressivum gefunden wurde.Und das hat gedauert.
Und einen guten Psychiater und Wille mitzumachen.

So long and think positive

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Von Seroquel rate ich persönlich ab. Während es mir verabreicht wurde (damals im Alter von 15, 2x400mg pro Tag) litt ich unter Krampfanfällen, teilweise Halluzinationen (veränderte Farbwahrnehmung/Zerrung) und meine Leberenzymwerte waren ...

Von Seroquel rate ich persönlich ab. Während es mir verabreicht wurde (damals im Alter von 15, 2x400mg pro Tag) litt ich unter Krampfanfällen, teilweise Halluzinationen (veränderte Farbwahrnehmung/Zerrung) und meine Leberenzymwerte waren ebenfalls stark erhöht uvm.
Durch die vielen Nebenwirkungen musste zweimal im Monat mein Blut untersucht werden und ca. 1 Stunde nach Einnahme der Blutdruck kontrolliert werden. Schlussendlich hat mir das nicht freiwillig verabreichte Medikament nichts genutzt eher im Gegenteil..

Mein Rat an alle Eltern; bitte vertraut nicht irendeinem Arzt ohne auf mögliche Nebenwirkungen zu achten bevor ihr eure Unterschrift zur Erlaubnis der Verabreichung gebt !

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