Zopiclon Erfahrungsberichte und Beipackzettel

Gerne könnt ihr hierzu Kommentieren und Erfahrungsberichte schreiben. Zu Zopiclon Nebenwirkungen und Wirkung könnt ihr euch auch im http://community.psycho-alex.de/forum/index  austauschen.

Medikament Tabeletten Bild

Anwendungsgebiete von Zopiclon 7.5mg Filmtabletten

Das Arzneimittel ist ein Schlafmittel.
Es wird angewendet:

  • zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen.

Hinweis:
Das Arzneimittel sollte nur bei Schlafstörungen von klinisch bedeutsamem Schweregrad angewendet werden.
Anwendungsbeschränkungen und Warnungen

Absolute Gegenanzeigen von Zopiclon 7.5mg Filmtabletten

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Zopiclon oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis),
  • bei schweren Störungen der Atemfunktion,
  • bei häufigem schlafbegleitenden Aussetzen der Atemfunktion (schweres Schlafapnoe-Syndrom),
  • bei schweren Leberschäden (aufgrund der Gefahr des Auftretens einer Gehirnerkrankung).

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.

Patientenhinweis

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht einnehmen dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.

Toleranzentwicklung

Nach wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über wenige Wochen kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen.
Bei Zopiclon macht sich jedoch dieser Effekt bei einem Behandlungszeitraum unter 4 Wochen nicht bemerkbar.

Abhängigkeit

Die Anwendung von Schlafmitteln wie Zopiclon kann zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit oder Missbrauch führen. Das Risiko einer Abhängigkeit oder von Missbrauch steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung sowie bei Anwendung zusammen mit Alkohol oder anderen Substanzen mit Einfluss auf das psychische Befinden. Auch bei Patienten mit Alkohol- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht.

Wenn sich eine körperliche Abhängigkeit entwickelt hat, wird ein plötzlicher Abbruch der Behandlung von Entzugserscheinungen begleitet. Diese können sich in Kopfschmerzen, Herzklopfen bzw. Herzrasen, Muskelschmerzen, außergewöhnlicher Angst, Spannungszuständen, innerer Unruhe, gesteigertem Bewegungsdrang, Albträumen, Verwirrtheit und Reizbarkeit äußern. In schweren Fällen können außerdem folgende Symptome auftreten: Realitätsverlust, Persönlichkeitsstörungen, Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen und körperlichem Kontakt, Taubheit und kribbelndes Gefühl in den Armen und Beinen, beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Delirium und Sinnestäuschungen. In sehr seltenen Fällen können epileptische Anfälle auftreten.

Absetzerscheinungen

Auch beim plötzlichen Beenden einer kürzeren Behandlung kann es vorübergehend zu sogenannten Absetzerscheinungen kommen, wobei die Symptome, die zu einer Behandlung führten, in verstärkter Form wieder auftreten können. Als Begleitreaktionen sind Stimmungswechsel, Angstzustände und Unruhe möglich.
Da das Risiko von Entzugs- bzw. Absetzphänomenen nach plötzlichem Beenden der Therapie, insbesondere nach einer längeren Behandlung, höher ist, wird empfohlen, die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis zu beenden.

Gedächtnisstörungen

Schlafmittel können zeitlich begrenzte Gedächtnislücken (anterograde Amnesien) verursachen. Das bedeutet, dass (meist einige Stunden) nach Medikamenteneinnahme unter Umständen Handlungen ausgeführt werden, an die sich der Patient später nicht erinnern kann.
Dieses Risiko steigt mit der Höhe der Dosierung oder wenn der Patient nicht unmittelbar nach Einnahme der Tablette zu Bett geht oder wenn der Schlaf unterbrochen wird. Das Risiko kann verringert werden, wenn die Tablette unmittelbar vor dem Schlafengehen eingenommen wird und durch eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer (7 bis 8 Stunden).

Sinnestäuschungen und „paradoxe" Reaktionen

Bei der Anwendung kann es in Einzelfällen, meist bei älteren Patienten, zu Sinnestäuschungen sowie sogenannten „paradoxen" Reaktionen, wie Unruhe, gesteigertem Bewegungsdrang, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Aggressivität, Wut, Albträumen, Sinnestäuschungen, Psychosen (z. B. Wahnvorstellungen), unangemessenem Verhalten und anderen Verhaltensstörungen, kommen. In solchen Fällen sollte der Arzt die Behandlung mit diesem Präparat beenden.

Schlafwandeln und damit verbundene Verhaltensweisen

Schlafwandeln und damit verbundene Verhaltensweisen wurden von Patienten berichtet, die das Arzneimittel (Zopiclon) eingenommen hatten und nicht vollständig wach waren. Dazu zählten u. a. Autofahren im Schlaf, Zubereiten und Verzehren von Mahlzeiten, Telefonieren, ohne dass sich die Betroffenen später daran erinnern konnten (Amnesie). Alkohol und andere zentraldämpfende Arzneimittel scheinen das Risiko für solches Verhalten im Zusammenwirken mit dem Präparat zu erhöhen. Gleiches gilt für die Anwendung des Arzneimittels in Dosierungen, die über der empfohlenen Maximaldosis liegen. Bei Patienten, die die beschriebenen Reaktionen berichten, sollte ein Absetzen des Arzneimittels ernsthaft erwogen werden. Informieren Sie daher Ihren Arzt, wenn Sie solche Reaktionen beobachten.

Besondere Patientengruppen

Das Arzneimittel wird zur primären Behandlung von bestimmten seelischen Erkrankungen (Psychosen) nicht empfohlen.
Das Arzneimittel sollte nicht zur Behandlung von Depressionen oder Angstzuständen, die von Depressionen begleitet sind, angewandt werden. Eine bereits vorhandene Depression kann während der Anwendung des Arzneimittels verdeckt werden. Unter Umständen kann die depressive Symptomatik verstärkt werden, wenn keine geeignete Behandlung der Grunderkrankung mit entsprechenden Arzneimitteln (Antidepressiva) erfolgt (Suizidgefahr).

Bei Patienten mit Alkohol- und Drogenmissbrauch in der Vorgeschichte sollte das Arzneimittel nur mit äußerster Vorsicht angewendet werden.
Bei Patienten mit chronischen Atemstörungen bzw. mit Störungen der Leber- oder Nierenfunktion ist - wie allgemein üblich - Vorsicht geboten und gegebenenfalls die Dosierung zu verringern. Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen dürfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.
Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte, einschließlich der schrittweisen Absetzphase, 4 Wochen nicht übersteigen. Eine Verlängerung der Behandlung über diesen Zeitraum hinaus sollte nicht ohne erneute Beurteilung des Zustandsbildes durch Ihren Arzt erfolgen.

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.

Ältere Menschen

Bei älteren Patienten ist Vorsicht geboten und gegebenenfalls niedriger zu dosieren.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Wegen seiner pharmakologischen Eigenschaften (Schläfrigkeit) und seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem, mit dem Risiko von Gedächtnisstörungen, verminderter Konzentrationsfähigkeit und beeinträchtigter Muskelfunktion, kann sich das Präparat nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer bzw. im Zusammenwirken mit Alkohol.

Sie sollten daher am Tag nach der Einnahme des Arzneimittels keine Fahrzeuge führen oder Maschinen bedienen, solange Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt ist.

Schwangerschaftshinweis

Zur Einschätzung der Sicherheit von Zopiclon während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen unzureichende Daten vor. Deshalb wird die Einnahme des Arzneimittels während der Schwangerschaft nicht empfohlen.

Schwangerschaft

Wenn Sie während der Behandlung mit dem Arzneimittel schwanger werden möchten oder vermuten, dass Sie schwanger sind, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit, damit er über Weiterführung bzw. Umstellung der Behandlung entscheiden kann.

Eine Anwendung in den drei letzten Monaten der Schwangerschaft, vor oder während der Geburt kann beim Neugeborenen zu erniedrigter Körpertemperatur, Blutdruckabfall und Atemdämpfung, herabgesetzter Muskelspannung und Trinkschwäche (sogenanntes „Floppy-infant-Syndrom") führen.
Bei längerer Einnahme von Zopiclon im späteren Stadium der Schwangerschaft kann beim Neugeborenen eine körperliche Abhängigkeit entstehen und damit verbunden das Risiko von Entzugserscheinungen nach der Geburt.

Stillzeit

Obwohl die Konzentration von Zopiclon in der Muttermilch sehr niedrig ist, sollte das Arzneimittel in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Dosierung von Zopiclon 7.5mg Filmtabletten

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
Die empfohlene Tagesdosis für Erwachsene beträgt 1 Filmtablette (entsprechend 7,5 mg Zopiclon).
Diese Dosis sollte nicht überschritten werden.

Ältere Patienten

Bei älteren oder geschwächten Patienten sollte die Behandlung mit 1/2 Filmtablette (entsprechend 3,75 mg Zopiclon) als Tagesdosis begonnen werden.

Leberfunktionsstörungen

Bei Patienten mit beeinträchtigter Leberfunktion sollte die Behandlung mit 1/2 Tablette (entsprechend 3,75 mg Zopiclon) als Tagesdosis begonnen werden.

Nierenfunktionsstörungen

Obwohl bei Nierenkranken bisher keine Anreicherung des Wirkstoffs im Körper beobachtet wurde, wird auch hier empfohlen, die Behandlung mit 1/2 Filmtablette (entsprechend 3,75 mg Zopiclon) als Tagesdosis zu beginnen.

Chronische Atemschwäche

Bei Patienten mit chronischer Atemschwäche sollte die Behandlung mit 1/2 Tablette (entsprechend 3,75 mg Zopiclon) als Tagesdosis begonnen werden.

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden, da die Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels für diese Altersgruppe nicht festgestellt wurde.

Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen?

Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein und, einschließlich der schrittweisen Absetzphase, 4 Wochen nicht übersteigen. Eine Verlängerung der Behandlung über diesen Zeitraum hinaus sollte nicht ohne erneute Beurteilung des Zustandsbildes durch Ihren Arzt erfolgen.

Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten

Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung können Schläfrigkeit, Benommenheit, Sehstörungen, undeutliches Sprechen, Blutdruckabfall, Gang- und Bewegungsunsicherheit, Muskelschwäche und verminderte Muskelspannung auftreten.

In Fällen hochgradiger Vergiftung kann es zu Tiefschlaf bis Bewusstlosigkeit, Störung der Atemfunktion und Kreislaufkollaps kommen.
Zusätzliche Risikofaktoren, wie schwerwiegende Begleiterkrankungen (z. B. chronische Lungenerkrankungen, Herzmuskelschwäche, Krebserkrankungen) und sehr schlechter Allgemeinzustand (z. B. sehr alte und stark geschwächte Patienten), können die beschriebenen Symptome jedoch verstärken. Dies kann in sehr seltenen Fällen zu lebensbedrohlichen Zuständen, auch mit Todesfolge, führen.
Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt.
Patienten mit leichteren Vergiftungserscheinungen sollten unter medizinischer Kontrolle ausschlafen. In schwereren Fällen können weitere Maßnahmen (Magenspülung, Kreislaufstabilisierung, Intensivüberwachung) erforderlich werden. Bei erhaltenem Bewusstsein ist es sinnvoll, vorher frühzeitig Erbrechen auszulösen.
Aufgrund des großen Verteilungsvolumens dürften forcierte Dialyse oder Hämodialyse als Entgiftungsmaßnahmen bei reinen Zopiclon-Vergiftungen nur von geringem Nutzen sein.
Zur Aufhebung der zentraldämpfenden Wirkung von Benzodiazepinen und ähnlichen Stoffen steht der spezifische Benzodiazepin-Antagonist Flumazenil zur Verfügung.

Wenn Sie die Einnahme vergessen haben

Bitte holen Sie die versäumte Dosis nicht nach, sondern setzen Sie die Einnahme des Arzneimittels, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort.

Wenn Sie die Einnahme abbrechen

Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen.

Nebenwirkungen

Psychopharmaka BildWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):

  • Benommenheit am folgenden Tage
  • Mundtrockenheit
  • Geschmacksstörung (bitterer Geschmack)

Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):

  • Albträume
  • Gesteigerter Bewegungsdrang
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Schwindelgefühl
  • Übelkeit

Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):

  • Schwerwiegende allergische Sofortreaktionen, Schwellung von Haut oder Schleimhaut
  • Hautreaktionen wie Ausschlag, Juckreiz
  • Unruhe, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Aggressivität, Wut, Sinnestäuschungen, Psychosen (z. B. Wahnvorstellungen), unnormales Verhalten (möglicherweise begleitet von einer Gedächtnisstörung), andere Verhaltensstörungen und Schlafwandeln
  • Gedächtnisstörung (anterograde Amnesie)
  • Hinfallen (vorwiegend bei älteren Patienten)
  • Verdauungsstörungen (Erbrechen, Diarrhö, Magendrücken)
  • Störung des Sexualtriebs

Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):

  • Epileptische Anfälle
  • Leicht bis moderat erhöhte Werte einiger Leberenzyme im Blut (Transaminasen und/oder alkalische Phosphatase)
  • In Abhängigkeit von der persönlichen Empfindlichkeit des Patienten und der eingenommenen Dosis können insbesondere zu Beginn der Behandlung folgende Nebenwirkungen auftreten (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
  • Emotionale Dämpfung
  • Muskelschwäche, Störungen der Bewegungsabläufe (Ataxie), Bewegungsunsicherheit
  • Vermindertes Reaktionsvermögen
  • Sehstörungen (Doppeltsehen)
  • In der Regel verringern sich diese Erscheinungen bei wiederholter Anwendung.

Weiterhin wurde über folgende Nebenwirkungen berichtet (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

  • Abhängigkeit, Absetzerscheinungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Wenn mehrere Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Wirkungen und Nebenwirkungen der Arzneimittel können dadurch verändert werden. Ob eine Wechselwirkung auftritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Sprechen Sie daher immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um zu klären, ob eine Wechselwirkung für Sie tatsächlich eine Rolle spielt. Nur Arzt oder Apotheker können Ihre individuellen Risikofaktoren für eine Wechselwirkung abschätzen. Falls notwendig können Arzt oder Apotheker entsprechende Maßnahmen veranlassen. Setzen Sie vom Arzt verordnete Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab.

Es sind Wechselwirkungen zwischen "Zopiclon 7.5mg Filmtabletten" und anderen Arzneimitteln bekannt. Wenn Sie noch andere Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Apotheker, um zu klären, ob es eventuell zu Wechselwirkungen mit "Zopiclon 7.5mg Filmtabletten" kommen kann.

Ausführlicher Artikel zu Zopiclon 

Nebenwirkungen von Zopiclon findet ihr hier: https://psychopharmakon.de/psychopharmaka/zopiclon 

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Erfahrungsberichte von Zopiclon 

 


Kommentare (11)

Rated 1.5 out of 5 based on 2 voters
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Leider hatte Zopiclon bei mir nicht die gewünschte Wirkung. Meine Erfahrung mit Zopiclon sind nicht gut, da auch Nebenwirkungen auftraten. Alpträume hatte ich häufiger, weiss aber nicht ob es direkt mit diesen Medikament zu tuen hatte.

  1. 0.5 / 5
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Hallo,

ich litt einige Monate an Schlafstörungen und habe nach Absetzen von Mirtazapin mit Zopiclon mir über die Nacht geholfen. Allerdings strikt nur ein- bis zweimal in der Woche, keinesfalls mehr. Dadurch entstand keine Abhängigkeit, die...

Hallo,

ich litt einige Monate an Schlafstörungen und habe nach Absetzen von Mirtazapin mit Zopiclon mir über die Nacht geholfen. Allerdings strikt nur ein- bis zweimal in der Woche, keinesfalls mehr. Dadurch entstand keine Abhängigkeit, die Tabletten haben immer gut gewirkt (ne halbe war zu wenig, ne ganze optimal bei mir). Irgendwann (nach ca. 3 Monaten) konnte ich sie ganz weglassen, da sich der Schlaf sukzessive verbessert hat.
Für mich ein gutes Medikament, bis auf den bitteren Geschmack keinerlei Nebenwirkungen. Allerdings sollte man sehr maßvoll und bewusst damit umgehen, um keine Abhängigkeit zu entwickeln.

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Hallo ihr Lieben, ich habe seit 1 Monat die 7,5 Dosis genommen, wobei ich nur am Anfang eine ganze Tablette genommen habe. Unter der Woche habe ich damit ca. 8 Stunden geschlafen und mir war am Folgetag recht schwindelig, daher habe ich dann nur...

Hallo ihr Lieben, ich habe seit 1 Monat die 7,5 Dosis genommen, wobei ich nur am Anfang eine ganze Tablette genommen habe. Unter der Woche habe ich damit ca. 8 Stunden geschlafen und mir war am Folgetag recht schwindelig, daher habe ich dann nur eine halbe genommen. Die hat auch recht gut gewirkt muss ich sagen. Ich hatte nun versucht, an einem Tag eine auszulassen und nur noch jeden 2.Tag eine zu nehmen um sie dann wieder abzusetzen- das hat leider überhaupt nicht funktioniert. Ich war 3 Tage ein komplettes Wrack, hatte totale Schwindelanfälle, heftige Übelkeit, Zittern am ganzen Körper sowie extreme Blutdruckschwankungen. (Wobei ich die während der Einnahmezeit ebenfalls hatte wenn ich z.B. beim Reiten war, hab sofort n knallroten Kopf bekommen..) Habe es dann echt die 3 Tage irgendwie überlebt (mit Schmerztabletten) und nun bin ich wieder weg davon. War dankbar sie bekommen zu haben und mal schlafen zu können, dachte aber nicht, dass man so schnell körperlich davon abhängig werden kann

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Ich habe zopiklon kurzfristig über eine Woche angewendet,habe endlich mal 9 Stunden am Stück schlafen können und war am nächsten morgen richtig ausgeruht und munter ,echt super ,es war als wäre ich in dieser Zeit nicht in dieser Welt ,versuche...

Ich habe zopiklon kurzfristig über eine Woche angewendet,habe endlich mal 9 Stunden am Stück schlafen können und war am nächsten morgen richtig ausgeruht und munter ,echt super ,es war als wäre ich in dieser Zeit nicht in dieser Welt ,versuche jetzt wieder ohne ein zu schlafen, aber der schlaf ist sehr oberflächlich. Sonst ein super Medikament wie gesagt es macht halt abhängig:(:(

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Hallo Alex,
hier der andere Alex. Weisst ja auch ne Menge über Psychopharmaka. Biste Medizin Student?
Ansonsten kannste dich auch gerne anmelden, eine Freischaltung der Kommentare ist dann nicht mehr notwendig. Die Pauline ist ja auch neu hier.
...

Hallo Alex,
hier der andere Alex. Weisst ja auch ne Menge über Psychopharmaka. Biste Medizin Student?
Ansonsten kannste dich auch gerne anmelden, eine Freischaltung der Kommentare ist dann nicht mehr notwendig. Die Pauline ist ja auch neu hier.

Könnten dann im Forum schnacken. Ist aber kein Muss, sondern nur ein Vorschlag.

Gruss
Alex

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Ein sehr gutes Medikament und vorallem ungefährlichere Variante zu den Babituraten. Kurzzeitig angewandt sehr gut. Es baut leider sehr rasch eine Tolleranz auf. Zu Anfangs vorsichtig dosieren da bei manchen Menschen Halluzinationen auftreten...

Ein sehr gutes Medikament und vorallem ungefährlichere Variante zu den Babituraten. Kurzzeitig angewandt sehr gut. Es baut leider sehr rasch eine Tolleranz auf. Zu Anfangs vorsichtig dosieren da bei manchen Menschen Halluzinationen auftreten können. Insbesondere bei Zolpidem.

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danke für die Antworten....Mirtazepin, Doxepin, Trimipramin etc...nix wirkt, nur Zopiclon. Ich will jetzt ganz sachte abdosieren, um solche Gedanken zu vermeiden. Eigentlich will ich leben und auch Freude haben.

Am besten ging es mir mit...

danke für die Antworten....Mirtazepin, Doxepin, Trimipramin etc...nix wirkt, nur Zopiclon. Ich will jetzt ganz sachte abdosieren, um solche Gedanken zu vermeiden. Eigentlich will ich leben und auch Freude haben.

Am besten ging es mir mit Citalopram, leider habe ich dann Zittern am ganzen Körper.

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Hmm Cipralex nehme ich auch und damit geht es mir bestens. Das ist mit Citalopram verwandt. Wirkt ganz gut. Zopiclon hatte gar keine Wirkung bei mir. Aber so ist das mit den Medikamenten. Bei dem einen wirkts bei dem anderen überhaupt nicht oder...

Hmm Cipralex nehme ich auch und damit geht es mir bestens. Das ist mit Citalopram verwandt. Wirkt ganz gut. Zopiclon hatte gar keine Wirkung bei mir. Aber so ist das mit den Medikamenten. Bei dem einen wirkts bei dem anderen überhaupt nicht oder es überwiegen die Nebenwirkungen.

Hast du es mal mit natürlichen Schlafmitteln probiert?
Citalopram ist eigentlich auch antriebssteigernd, taugt soweit ich weiss nicht so zum ein bezw durchschlafen.

Zyprexa nehme ich zur Nacht, das ist aber was gegen die Schizophrenie und deswegen eigentlich KEIN Schlafmittel. Trotzdem komme ich damit runter vom Tag. Nehme allerdings auch ne ordentliche Dosierung.

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Hallo Pauline,
Zopiclon hatte ich auch genommen. Hatte nicht gewirkt. Wie lange biste in Behandlung?

Zopiclon macht eigentlich nicht abhängig, soweit ich weiss. Es gibt Alternativen, die auch abhängig machen.

Sei vorsichtig damit!

Evtl hilft...

Hallo Pauline,
Zopiclon hatte ich auch genommen. Hatte nicht gewirkt. Wie lange biste in Behandlung?

Zopiclon macht eigentlich nicht abhängig, soweit ich weiss. Es gibt Alternativen, die auch abhängig machen.

Sei vorsichtig damit!

Evtl hilft dir auch ne Therapie. Habe selber das durchmachen müssen. Es geht mir heute sehr gut.
Denke auch daran, das du nicht alleine bist mit so ne Probleme. Manchmal habe ich selber auch noch welche, die sich alle lösen lassen.

Selbstmord war nie ne option.

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ich neme seit Jahren Zopiclon....Schlafstörungen habe ich seit fast 20 Jahren und habe Zopiclon anfangs nur ab und zu genommen. Im Februar 2012 wurde ich sehr krank und nahm ab da regelmäßig. Es war nach langem probieren DAS medikament für mich.
L...

ich neme seit Jahren Zopiclon....Schlafstörungen habe ich seit fast 20 Jahren und habe Zopiclon anfangs nur ab und zu genommen. Im Februar 2012 wurde ich sehr krank und nahm ab da regelmäßig. Es war nach langem probieren DAS medikament für mich.
Leider entwickelte ich eine Abhängigkeit, und ich komme da nicht mehr raus. Im Laufe der Zeit brauchte ich mehr und hänge heute bei 2 Tabletten also 15mg fest.
Das Schlimme ist wenn ich trotzt der Einnahme gar nicht schlafen kann....dann kommen mir sehr böse Gedanken, dann möchte ich sterben und überlege wie das am schnellsten geht.

Ich möchte das auch mal als Warnung hierherstellen. Sicherlich reagiert jeder Mensch anders darauf.
Vielleicht kann ich paar Tipps bekommen, wie ich mich da ausschleiche. Alle schlafanstoßenden AD's und auch Neuroleptika hatte ich schon. Das ganze Zeug bekommt mir nicht.

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Tja was soll ich sagen. Zopiclon sollte mir beim Einschlafen helfen. Ich habe es etwa ein halbes Jahr eingenommen, konnte aber keine Verbesserung fetstellen. Jetzt nehme ich Mirtazapin und mir geht es mit diesen Tabletten sehr viel besser.
Da...

Tja was soll ich sagen. Zopiclon sollte mir beim Einschlafen helfen. Ich habe es etwa ein halbes Jahr eingenommen, konnte aber keine Verbesserung fetstellen. Jetzt nehme ich Mirtazapin und mir geht es mit diesen Tabletten sehr viel besser.
Da diese Psychopharmaka auch gut sein können vergebe ich mal 2 Sterne.-

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