Abilify Erfahrungsberichte und Beipackzettel

Gerne könnt ihr hierzu Kommentieren und Erfahrungsberichte schreiben. Zu Abilify Nebenwirkungen und Wirkung könnt ihr euch auch im http://community.psycho-alex.de/forum/index austauschen.

Medikament Tabeletten Bild

Anwendungsgebiete von Abilify 5mg

Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Aripiprazol und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden. Es wird angewendet für die Behandlung von Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahre, die an einer Krankheit leiden, die gekennzeichnet ist durch Symptome wie das Hören, Sehen oder Fühlen von Dingen, die nicht vorhanden sind, Misstrauen, Wahnvorstellungen, unzusammenhängende Sprache, wirres Verhalten und verflachte Stimmungslage. Menschen mit dieser Krankheit können auch deprimiert sein, sich schuldig fühlen, ängstlich oder angespannt sein.
Das Arzneimittel wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 13 Jahre zur Behandlung eines Zustands mit übersteigertem Hochgefühl, dem Gefühl übermäßige Energie zu haben, viel weniger Schlaf zu brauchen als gewöhnlich, sehr schnellem Sprechen mit schnell wechselnden Ideen und manchmal starker Reizbarkeit. Bei Erwachsenen verhindert es auch, dass dieser Zustand bei Patienten wieder auftritt, die auf die Behandlung mit dem Arzneimittel angesprochen haben.

Anwendungsbeschränkungen und Warnungen

Absolute Gegenanzeigen von Abilify 5mg

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Aripiprazol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Patientenhinweis

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an Folgendem leiden:

  • Hoher Blutzucker (gekennzeichnet durch Symptome wie übermäßiger Durst, Ausscheiden großer Harnmengen, Appetitsteigerung und Schwächegefühl) oder Fälle von Diabetes (Zuckerkrankheit) in der Familie
  • Anfallsleiden
  • Unwillkürliche, unregelmäßige Muskelbewegungen, insbesondere im Gesicht
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Fälle von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Familie, Schlaganfall oder vorübergehende Mangeldurchblutung des Gehirns (transitorische ischämische Attacke/TIA), ungewöhnlicher Blutdruck
  • Blutgerinnsel oder Fälle von Blutgerinnseln in der Familie, da Antipsychotika mit der Bildung von Blutgerinnseln in Verbindung gebracht werden
  • bereits aus der Vergangenheit bekannte Spielsucht

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an Gewicht zunehmen, wenn Sie ungewöhnliche Bewegungen entwickeln, wenn Sie eine Schläfrigkeit verspüren, die sich auf die normalen täglichen Aktivitäten auswirkt, wenn Sie bemerken, dass Ihnen das Schlucken Schwierigkeiten bereitet, oder wenn Sie allergische Symptome haben.

Wenn Sie als älterer Patient an Demenz (Verlust des Gedächtnisses oder anderer geistiger Fähigkeiten) leiden, sollten Sie oder ein Pfleger/ein Verwandter Ihrem Arzt mitteilen, ob Sie jemals einen Schlaganfall oder eine vorübergehende Mangeldurchblutung des Gehirns hatten.

Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie daran denken oder sich danach fühlen, sich etwas anzutun. Selbsttötungsgedanken und entsprechendes Verhalten wurden während der Behandlung mit Aripiprazol berichtet.

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie an Muskelsteifigkeit oder Steifheit verbunden mit hohem Fieber, Schwitzen, verändertem Geisteszustand oder sehr schnellem oder unregelmäßigem Herzschlag leiden.

Kinder und Jugendliche

Das Arzneimittel ist nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 13 Jahre bestimmt. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, bis Sie wissen, wie das Arzneimittel bei Ihnen wirkt.

Schwangerschaftshinweis

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Schwangerschaft

Bei neugeborenen Babies von Müttern, die das Arzneimittel im letzten Trimenon (letzte drei Monate der Schwangerschaft) einnahmen, können folgende Symptome auftreten: Zittern, Muskelsteifheit und/oder -schwäche, Schläfrigkeit, Ruhelosigkeit, Atembeschwerden und Schwierigkeiten beim Stillen. Wenn Ihr Baby eines dieser Symptome entwickelt, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren.

Stillzeit

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn Sie stillen.
Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen, sollten Sie nicht stillen.

Dosierung von Abilify 5mg

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis für Erwachsene beträgt 15 mg einmal täglich. Ihr Arzt kann Ihnen jedoch eine niedrigere oder höhere Dosis bis zu maximal 30 mg einmal täglich verschreiben.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Es kann mit Aripiprazol in einer niedrigen Dosierung mit der (flüssigen) Formulierung als Lösung zum Einnehmen begonnen werden. Die Dosis kann allmählich auf die empfohlene Dosis für Jugendliche von 10 mg einmal täglich gesteigert werden. Ihr Arzt kann Ihnen jedoch eine niedrigere oder höhere Dosis bis zu maximal 30 mg einmal täglich verschreiben.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
Auch wenn Sie sich besser fühlen, verändern oder setzen Sie die tägliche Dosis des Arzneimittels nicht ab, ohne Ihren Arzt vorher zu fragen.

Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie feststellen, dass Sie mehr Tabletten eingenommen haben als von Ihrem Arzt empfohlen (oder wenn jemand anders einige Ihrer Tabletten eingenommen hat), kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt. Wenn Sie Ihren Arzt nicht erreichen können, suchen Sie das nächste Krankenhaus auf und nehmen Sie die Packung mit.

Wenn Sie die Einnahme vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die vergessene Dosis ein, sobald Sie daran denken, nehmen Sie jedoch nicht an einem Tag die doppelte Dosis ein.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Nebenwirkungen

Psychopharmaka BildWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen):

Unkontrollierbare Zuckbewegungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, ein unangenehmes Gefühl im Magen, Verstopfung, vermehrte Speichelproduktion, Benommenheit, Schlafprobleme, Ruhelosigkeit, Angstgefühl, Schläfrigkeit, Zittern und verschwommenes Sehen.

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen):

Einige Personen können sich schwindelig fühlen, besonders wenn sie aus einer liegenden oder sitzenden Position aufstehen, oder sie können einen beschleunigten Puls feststellen oder doppeltsehen.
Einige Patienten können sich deprimiert fühlen.

Die folgenden Nebenwirkungen wurden seit der Markteinführung des Arzneimittels berichtet, aber die Häufigkeit, mit der diese auftreten, ist nicht bekannt (die Häufigkeit kann aus den vorhandenen Daten nicht kalkuliert werden):

Veränderungen der Werte bestimmter Blutzellen; ungewöhnlicher Herzschlag, plötzlicher unerklärbarer Tod, Herzanfall; allergische Reaktion (z.B. Anschwellungen im Mund- und Rachenraum, Anschwellen der Zunge und des Gesichts, Jucken, Ausschlag); hoher Blutzucker, Beginn oder Verschlechterung von Diabetes (Zuckerkrankheit), Ketoazidose (Ausscheidung von Ketonen ins Blut und in den Urin) oder Koma, erniedrigte Natriumspiegel im Blut; Gewichtszunahme, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit; Nervosität, gesteigerte Unruhe; Angstgefühl, Spielsucht; Selbsttötungsgedanken, Selbsttötungsversuch und Selbsttötung; Sprachstörungen, Krampfanfall, Serotonin-Syndrom (eine Reaktion, die Glücksgefühle, Schläfrigkeit, Schwerfälligkeit, Ruhelosigkeit, Trunkenheitsgefühl, Fieber, Schwitzen oder steife Muskeln verursachen kann), Kombination aus Fieber, Muskelsteifheit, beschleunigtem Atmen, Schwitzen, verringertem Bewusstseinszustand und plötzlicher Veränderung des Blutdrucks und Pulsschlags, Ohnmacht, hoher Blutdruck; Blutgerinnsel in den Venen, insbesondere in den Beinen (Symptome beinhalten Schwellungen, Schmerzen und Rötung im Bein), die durch die Blutgefäße zu den Lungen gelangen und dort Brustschmerzen und Atembeschwerden verursachen können (wenn Sie eines dieser Symptome bemerken, holen Sie sofort medizinischen Rat ein); Verkrampfung der Stimmritze, versehentliches Inhalieren von Nahrung mit Gefahr einer Lungenentzündung, Schluckbeschwerden; Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Leberversagen, Leberentzündung, Gelbfärbung der Haut und des Augapfels, Berichte über abnormale Leberwerte; Bauch- und Magenbeschwerden, Durchfall; Hautausschlag und Lichtempfindlichkeit, ungewöhnlicher Haarausfall oder schütteres Haar, übermäßiges Schwitzen; Steifheit oder Krämpfe, Muskelschmerzen, Schwäche; ungewollter Harnabgang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen; länger andauernde und/oder schmerzhafte Erektion; Schwierigkeiten, die Körperkerntemperatur unter Kontrolle zu halten oder Überhitzung, Brustschmerzen und Anschwellen der Hände, Fußknöchel oder Füße.

Bei älteren Patienten mit Demenz wurden während der Einnahme von Aripiprazol mehr Todesfälle berichtet. Außerdem wurden Fälle von Schlaganfall oder vorübergehender Mangeldurchblutung des Gehirns berichtet.

Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen

Die Nebenwirkungen bei Jugendlichen ab 13 Jahre waren in Häufigkeit und Art ähnlich denen bei Erwachsenen mit dem Unterschied, dass Schläfrigkeit, unkontrollierbare Zuckbewegungen, Unruhe und Müdigkeit sehr häufig auftraten (mehr als 1 von 10 Patienten) und Oberbauchschmerzen, ein Trockenheitsgefühl im Mund, erhöhte Herzfrequenz, Gewichtszunahme, gesteigerter Appetit, Muskelzucken, unkontrollierte Bewegungen der Gliedmaßen und Schwindelgefühl, besonders beim Aufrichten aus dem Liegen oder Sitzen, häufig auftraten (mehr als bei 1 von 100 Patienten).
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Wenn mehrere Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Wirkungen und Nebenwirkungen der Arzneimittel können dadurch verändert werden. Ob eine Wechselwirkung auftritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Sprechen Sie daher immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um zu klären, ob eine Wechselwirkung für Sie tatsächlich eine Rolle spielt. Nur Arzt oder Apotheker können Ihre individuellen Risikofaktoren für eine Wechselwirkung abschätzen. Falls notwendig können Arzt oder Apotheker entsprechende Maßnahmen veranlassen. Setzen Sie vom Arzt verordnete Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab.

Es sind Wechselwirkungen zwischen "Abilify 5mg" und anderen Arzneimitteln bekannt. Wenn Sie noch andere Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Apotheker, um zu klären, ob es eventuell zu Wechselwirkungen mit "Abilify 5mg" kommen kann.

Ausführlicher Artikel zu Abilify / Aripiprazol

Nebenwirkungen von Abilify findet ihr hier: https://psychopharmakon.de/psychopharmaka/abilify 

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Erfahrungsberichte von Abilify

 

Kommentare (9)

Rated 0 out of 5 based on 0 voters

hallo zusammen
bei mir war nach mehrwöchiger eiinnahme keine "hilfreichewirkung" feststellbar;
lediglich mein gesamtzustand verschlechterte sich worauf mein arzt das mittel als "wenig erfolgreich" bezeichnete und ersatzlos absetze.
ich hoffe,dass...

hallo zusammen
bei mir war nach mehrwöchiger eiinnahme keine "hilfreichewirkung" feststellbar;
lediglich mein gesamtzustand verschlechterte sich worauf mein arzt das mittel als "wenig erfolgreich" bezeichnete und ersatzlos absetze.
ich hoffe,dass das für andere leidgeprüfte hilfreich ist.
liebe grüsse
an alle h.

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  1. Gast2015

Mir hat die Einnahme sehr geholfen, nur am Anfang hatte ich starke Schwindelanfälle und einen trockenen Mund, nach ca. 3 Wochen war beides verschwunden.

 
  1. Melanie Huber
  1. 5 / 5

Also ich hab durch Abilify erhebliche Schlafstörungen. Schlafe nur 1-2 Stunden pro Nacht.

 
  1. Kevin

Guten tag, an alle Leute hier, die sich für meine Erfahrung von Abilify interessieren!

Ich war am 10 wochen in der Tagesklinik, (Teilstationär) Und ich habe das Abilify, für meine enorme Angst bekommen.

Meine Angst ist die Angst, vor vielen...

Guten tag, an alle Leute hier, die sich für meine Erfahrung von Abilify interessieren!

Ich war am 10 wochen in der Tagesklinik, (Teilstationär) Und ich habe das Abilify, für meine enorme Angst bekommen.

Meine Angst ist die Angst, vor vielen Menschen zu sprechen, teilweiße bekomme ich dann eine Komische stimme, traue mich nich zu reden, es ist wirklich eine Sehr Große angst. Ich habe alles Versucht, um mehr Selbstbewusstsein, usw zu erlangen, Eine Hypnose Gegen Tiefste angst und Panik. Selbst die hat keine Wirkung gezeigt, meine Angst ist wirklich seehr Stark! Und auch leider sehr selten, falls jemand das ließt, und das gleiche hat, die Angst vor vielen Menschen zu sprechen, ihr seit nicht alleine! Und nein das ist kein Lampen fieber, vor einer Prüfung! Das ist schon immer so ,selbst in der Ubahn. Und dann, hatte ich eben, eine Idee, ich will keine Stationär, also Tagesklinik! Ich fand eine Tagesklinik in meiner Stadt, und war dor meine erste woche, vieel über meine Angst beschreiben. Dann bekam ich das Medikament Abilify, natürlich mit meiner einverständnis. Den ersten tag hatte ich eine SEHR kleine Dosis bekommen, so eine Kleine Dosis gibts garnich wurde mir gesagt. So, also ich hatte das erste mal Abilify genommen, und bin dann um 2 uhr nachmittags, raus aus der Tagesklinik, und aufeinmal, verspürte ich eine Müdigkeit, wie ich sie noch nie hatte. Das war, wirklich sehr Stark. nun, hin oder her. ich nehmte weitere 2 wochen, das Abilify, und die Müdigkeit bleibt, trotzdem wurde Die Dosis vergrößert. Bis dann wo ich 1 ganze Tablette bekommen habe. und den ersten Tag dann, wo ich die Ganze Tablette genommen hatte. Hatte ich eine Innere Unruhe Wie noch nie! Kein Mensch kennt dieses Gefühl. ich könnte nicht einmal ruhig sitzen, es war ein Furchtbarer Drang ,was zu tuhen! Trotzdem Dazu blieb die Müdigkeit, Ich war seeeeehr! Antriebslos! So, 4 wochen lang nehmte, ich das Medikament, und ich spürte REIN KEINE Wirkung! Auf meine Angst, ich hab vor 8 leuten gesprochen, und ich hatte trotzdem noch die angst. Schwitzen, .. usw. Und noch eine Nebenwirkung die bei mir auftrat, ist das Langsamer Sprechen, und wie es mir meine Eltern sagten (was ich aber nicht bemerkte) Ich hatte angeblich einen Seehr Komischen blick, Mimiklos. Mir wurde gesagt, ich dürfte trotzdem, Auto fahren, Motorrad, usw.. Das währe aber mit diesen Nebenwirkungen nahezu unmöglich. Und einmal bekam ich eine Nebenwirkung, die wirklich heftig war! Sie war aber nur einmal aufgetreten. Undzwar, gezuckt. das war so ungefähr wo ich das die 3te woche genommen habe. Ich habe mir nichts böses gedacht, war schon zuhause und recherchierte, im internet über abilify, und dann aufeinmal , spürte ich in meinen Körper hinein, wie das herz klopft das hörte ich sehr deutlich. Dann aufeinmal, passierte es. ICH ZUCKTE, mit meinen ganzen körper, das war so unerwartet, und ich könnte es nichtmal einen Prozent steuern. wenn mir das vorm auto passieren würde hätt ich bestimmt ein unfall. Eine Kleine aber Lästige nebenwirkung gab es noch, und die war 100% vom Abilify, ich hatte einen Unangenehmen druck gespürt auf meinen Herz, eine Angst. usw....So das war mein Erfahrungsbericht! Für alle, die Abilify empfehlen bekommen, von Ärzten, Psychiatern, was auch immer. Es macht sehr Antriebslos,! Und diese Nebenwirkung tretten sicher nicht nur bei 1 von 10 auf sondern bei 7-10! Falls ihr es dennoch nehmt, wünsche ich euch SEHR viel Glück, dieser Bericht von mir, sollte auch keine Rufschädigung gegen Abilify sein, ich gebe euch jediglich nur meine Erfahrung! Danke, alles Gute euch.

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  1. Bärbel

Mein Sohn hat sich nach der Einnahme von Abilify (10 mg ) das Leben genommen, 1 Woche nach seinem 36. Geburtstag.
Eigentlich wollte er noch einmal neu anfangen und neu durchstarten, war voller Zuversicht.
Ich kann nur WARNEN !!! vor diesem...

Mein Sohn hat sich nach der Einnahme von Abilify (10 mg ) das Leben genommen, 1 Woche nach seinem 36. Geburtstag.
Eigentlich wollte er noch einmal neu anfangen und neu durchstarten, war voller Zuversicht.
Ich kann nur WARNEN !!! vor diesem Medikament und Ärzten, die es leichtfertig verschreiben.
Der Hersteller gehört verklagt.

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  1. Andreas

Nach einer Wochen Einnahme-Zeit alle Nebenwirkungen wie beschrieben! Kaum aus zuhalten!

 
  1. Michael

Hallo zusammen,

meine Mutter nimmt jetzt seit einiger Zeit Abilify 10 mg. Leider leidet Sie stark unter verminderte Leistungsfähigkeit, keinen Hunger, Trockenheitsgefühl im Mund, Schwindelgefühl...

Kann mir jemand eine gute Alternative zu dem...

Hallo zusammen,

meine Mutter nimmt jetzt seit einiger Zeit Abilify 10 mg. Leider leidet Sie stark unter verminderte Leistungsfähigkeit, keinen Hunger, Trockenheitsgefühl im Mund, Schwindelgefühl...

Kann mir jemand eine gute Alternative zu dem Medikament empfehlen???

Vielen Dank!

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  1. Marie

Ich nehme seit einiger Zeit Abilify und vertrage es sehr gut,habe dadurch auch endlich wieder abgenommen und keinerlei Nebenwirkungen.

 
  1. 4.5 / 5

Mir geht es sehr gut mit Aripirazol. Ich brauche allerdings dazu einen Serotoninwiederaufnhamehenmer! Mit beiden Medikamenten geht es mir gut! Ich habe davon keine Nebenwirkungen, keine Angst mehr, keine Depression, ich kann das Krankenheim...

Mir geht es sehr gut mit Aripirazol. Ich brauche allerdings dazu einen Serotoninwiederaufnhamehenmer! Mit beiden Medikamenten geht es mir gut! Ich habe davon keine Nebenwirkungen, keine Angst mehr, keine Depression, ich kann das Krankenheim wieder verlassen! Bestimmt wohne ich bald alleine wieder in einer Wohnung! Ich kann mich viel beschaeftigen - auch nachts! Mithilfe eines Buchrs von LillyPharma fand ich nun heraus, dass ich im Moment und nun schon min. 1 Jahr an einer schizophrenen Psychose leide, nicht an der Schizophrenie! Normalerweise dauert diese Phase nur "Wochen " ( bei mir jetzt also ueber 1 Jahr), 1 % der Bevoelkerung Detuschlands leiden an einer schizophrenen Psychose! Da ich von jungen Frauen sehr gemoppt werde und das WohnbetreuerTeam nicht moechte, dass ich mich wehre - fuehle ich Schmerzen! Ich nehme bis Montag noch weiter auch 200 mg Amisulprid ein, doch der Spiegel ist zu hoch! Ich sehe dadurch aus wie eine Schwangere und werde gemoppt! Wegen Osteoporose MUSS es nun abgesetzt werden! Die jungen Frauen mögen mich, weil ich also dick bin und weil ich nicht tanzen kann! (so hat das angefangen, seit 1978 werde ich psychiatrisch behandelt, weil ich seltsam bin ( das ist lt. dem Buch vom lillyPharma : "Ich bin doch nicht krank! - Ein Lesebuch fuer an Schizophrenie erkrankte Patienten und Ihre Angehoerigen" bereits eine Psychose! Ich moechte Abilify und Sertralin und Jodid 200, starkes Vitamin D3 gerne weiter einnehmen, weil es mir sehr hilft und keine Nebenwirkungen macht! Das Chloraldurat 250 mg nehme ich gerne auch ein, denn im besagten Buch (von Lilly-Pahrma) steht, bei zu wenig Schlaf, kann sich der Zustand der Krankheit wieder verschlimmern, ich verstehe das so: dann waere ich wieder schizophren - wie 1983 als meine Psychiatrie-Karriere ( in die Krankenhaueser REIN !) begann! Ich habe in Muenchen ein Buch zum Medikament Abilify bestellt und nicht erhalten, es geht darin darum, eine Zukunft AUSERHALB der Psychiatrie.......zu haben! Danke fuer dieses Medikament, es kommt aus Italien???????

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